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r²: Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – rohstoffintensive Produktionsprozesse (Integrations- und Transferprojekt)

Universität/Institut:Fraunhofer - Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Abteilung:Innovations- und Technologie-Management und Vorausschau
Region:Baden-Württemberg
Ansprechpartner:Katrin Ostertag
Telefon +49 721 6809-116
Email: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it
Projektlaufzeit:Januar 2009 bis Dezember 2012
Inhalt:Angesichts knapper werdender primärer Ressourcen und zunehmend volatiler Preise an den Rohstoffmärkten verfolgt die Bundesregierung mit der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel, die Energie- und Rohstoffproduktivität der deutschen Wirtschaft von 1994 bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln. Um solche Herausforderungen zu meistern, sind zahlreiche technologische Innovationen erforderlich. Deshalb hat das BMBF den Förderschwerpunkt "Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Rohstoffintensive Produktionsprozesse" ins Leben gerufen. Der Förderschwerpunkt will in Konkretisierung der Hightech-Strategie der Bundesregierung die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem Feld der Ressourceneffizienz in rohstoffintensiven Wirtschaftsbereichen stärken. Neben den Vorhaben zur Technologieentwicklung wurde auch ein Integrations- und Transferprojekt zur Vernetzung und Durchführung von Begleitforschung gestartet.

Ziel dieses Integrations- und Transferprojektes ist die Stärkung der Innovationskraft durch die Vernetzung der geförderten Verbundprojekte untereinander und im Außenraum. Dadurch sollen erhebliche Innovations- und Effizienzpotenziale erschlossen werden. Diese zu konkretisieren, ihre Realisierung zu fördern und weitergehende Forschungs- und Handlungsfelder aufzubauen, steht beim Integrations- und Transferprojekt im Vordergrund. Es unterstützt die Anwendungsorientierung der geförderten Neu- und Weiterentwicklungen und ihre Ausrichtung an den Erfordernissen von Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Durch Informationstransfer, die Bearbeitung Branchen- und Technologie-übergreifender Querschnittsfragen und die Bereitstellung zusätzlicher Forschungsleistungen erhöht das Projekt den Nutzen, den die Einzelverbünde aus ihren Forschungsarbeiten ziehen. Gleichzeitig wird das BMBF bei der Weiterentwicklung des Förderschwerpunkts unterstützt.

Relevanz:Stärkung der Innovationskraft durch die Vernetzung der geförderten Verbundprojekte untereinander und im Außenraum. Dadurch sollen erhebliche Innovations- und Effizienzpotenziale erschlossen werden.
Kooperationsmöglichkeiten:Forschungsinstitute
Themenbereiche- Rohstoff- und Materialeffizienz
Letzte Änderung:27. Mai 2010