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StEP - Das Elektronikschrott-Problem lösen | |
| Universität/Institut: | Fraunhofer - Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration |
| Abteilung: | Environmental Engineering |
| Region: | Berlin |
| Ansprechpartner: | Dipl.-Ing. Karsten Schischke Telefon: +49 30 46403-156 |
| Email: | This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it |
| Projektlaufzeit: | - |
| Inhalt: | Jeden Tag landet eine enorme Anzahl von elektronischen Geräten im Abfall, einige davon sind schrottreif, andere einfach nur technisch veraltet. All diese Geräte türmen sich allmählich zu einem ernsthaften Umweltproblem auf, welches bisher allerdings kaum öffentliche Aufmerksamkeit erregt hat. Um das Umweltrisiko zu reduzieren und die Entwicklung zu beschleunigen, bestand ein neutraler Forschungs- und Kommunikationsbedarf. Aus diesem Grund wurde StEP im Jahr 2004 initiiert. Der Name ist Programm: Die Lösung des Elektroschrottproblems. Erklärtes Ziel ist die Planung, Anbahnung und Förderung einer nachhaltigen Behandlung von Elektroschrott, auf einem politischen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Level. Primäre Ziele sind: •Optimierung des Lebenszyklus von elektrischen und elektronischen Geräten durch die Verbesserung der Lieferketten Als neutrale intitiative mehrerer UN-Organisationen initiiert und befördert StEP Partnershaften zwischen Unternehmen, Regierungs- und Nicht-Regierungs-Organisationen sowie dem Wissenschaftsbereich. Das Fraunhofer IZM ist einer der Partner dieser Initiative und koordiniert gemeinsam mit dem thailändischen Electrical and Electronics Institute die Task Force „ReDesign“. |
| Relevanz: | Erhöhung der Ausnutzung von Ressourcen und Wiederverwendung von Elektrogeräten, sowie die Etablierung von Materialkreisläufen bei der Entsorgung elektrischer Geräte |
| Kooperationsmöglichkeiten: | Elektronikhersteller |
| Themenbereiche | - Rohstoff- und Materialeffizienz - Kreislaufwirtschaft |
| Letzte Änderung: | 11. Juli 2010 |





