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Leichte Spanplatten aus Rückständen von Agrarpflanzen | |
| Universität/Institut: | Fraunhofer |
| Abteilung: | Institut für Holzforschung WKI |
| Region: | Niedersachsen |
| Ansprechpartner: | Dipl.-Phys. Peter Meinlschmidt Telefon: +49 531 2155-449 Prof. Dr.-Ing. Volker Thole Dr. Brigitte Dix |
| Email: | This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it |
| Projektlaufzeit: | - |
| Inhalt: | Die Holzwerkstoffindustrie verfügt in einigen europäischen Ländern über geringe Holzmengen. Der erhöhte Bedarf der Holz- und Zellstoffindustrie an Rohholz sowie die zunehmende energetische Nutzung von Holz lässt Engpässe bei der Versorgung der Holzbe- und -verarbeiter erwarten. Zur Sicherstellung der Rohstoffe in der Holzwerkstoffindustrie bietet sich neben der Mobilisierung von Holz aus bisher nicht oder nur wenig genutzten Waldflächen die Nutzung von Altholz sowie die Verwendung von Rückständen ein- und mehrjähriger Pflanzen an. Obwohl der Einsatz von Rückständen verschiedener Agrarpflanzen als Rohstoff für Holzwerkstoffe in zahlreichen Veröffentlichungen beschrieben ist, werden diese Rohstoffe bislang wenig in der Spanplattenindustrie eingesetzt. |
| Relevanz: | Erzeugung von Spanplatten aus rückständen verschiedener Agrarpfanzen |
| Kooperationsmöglichkeiten: | Spanplattenhersteller Holzwerke Zerkleinerungstechnik |
| Themenbereiche | - Rohstoff- und Materialeffizienz |
| Letzte Änderung: | 4. März 2010 |





